<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Wallfahrtskirche Dormitz</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wallfahrtskirche_Dormitz"> <link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
<meta name="geo.position" content="47.307941;10.851471"></head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Wallfahrtskirche_Dormitz rootpage-Wallfahrtskirche_Dormitz skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Wallfahrtskirche Dormitz</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholische</a> <b>Wallfahrtskirche Dormitz</b> ist eine zu Ehren des heiligen <a href="Nikolaus_von_Myra" title="Nikolaus von Myra">Nikolaus</a> geweihte <a href="Filialkirche" title="Filialkirche">Filial-</a> und <a href="Wallfahrtskirche" title="Wallfahrtskirche">Wallfahrtskirche</a> im Dorf Dormitz in der Pfarre und Gemeinde <a href="Nassereith" title="Nassereith">Nassereith</a> in <a href="Tirol_(Bundesland)" title="Tirol (Bundesland)">Tirol</a>. Die barockisierte, im Kern gotische Kirche steht unter <a href="Denkmalschutz#Österreich" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a> (<a href="Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Nassereith#Q38115130" title="Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nassereith">Listeneintrag</a>). Verehrt wird aber seit Jahrhunderten die Mutter Gottes bzw. unsere Liebe Frau von Dormitz.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Dormitz wurde 1150 erstmals urkundlich erwähnt, vermutlich wurde um diese Zeit auch eine erste <a href="Romanik" title="Romanik">romanische</a> Kirche erbaut, worauf auch das im 12. Jahrhundert verbreitete Nikolauspatrozinium hinweist. Ein Bau aus dem 13./14. Jahrhundert wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts durch den heutigen <a href="Sp%C3%A4tgotik" class="mw-redirect" title="Spätgotik">spätgotischen</a> Bau ersetzt, der Meister Jakob von Tarrenz oder Jörg Parlierer zugeschrieben wird. Dieser Bau wurde von 1726 bis 1746 <a href="Barock" title="Barock">barockisiert</a> und um ein <a href="Joch_(Architektur)" title="Joch (Architektur)">Joch</a> nach Westen verlängert.
</p><p>Die Kirche in Dormitz diente der Bevölkerung von Nassereith seit Jahrhunderten als Friedhofskirche. Ab dem 15. Jahrhundert wurde die Figur einer Maria mit Kind zum Ziel einer <a href="Wallfahrt" title="Wallfahrt">Wallfahrt</a>. Insbesondere in der Barockzeit gelobten ganze Ortschaften des <a href="Au%C3%9Ferfern" class="mw-redirect" title="Außerfern">Außerfern</a> jährliche Wallfahrten nach Dormitz. Unter <a href="Joseph_II." title="Joseph II.">Joseph II.</a> war die Wallfahrt aufgehoben. Die Wallfahrt nach Dormitz erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Jeden ersten Sonntag im Monat, findet ab späten Nachmittag bzw. Abend ein Wallfahrtsgottesdienst statt. Im Jahr 2025, welches in der Kirche als Heiliges Jahr begangen wird, ist Dormitz eine sogenannte Pilgerkirche der Hoffnung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Äußeres"><span id=".C3.84u.C3.9Feres"></span>Äußeres</h3></div>
<p>An das vierjochige <a href="Langhaus_(Kirche)" title="Langhaus (Kirche)">Langhaus</a> mit steilem <a href="Satteldach" title="Satteldach">Satteldach</a> und Spitzbogenfenstern schließt im Osten ein polygonal schließender <a href="Chor_(Architektur)" title="Chor (Architektur)">Chor</a> an. Der Turm ist an der Südseite zum Teil in den Baukörper des Chorabschlusses eingestellt. Er weist einen <a href="Helm_(Architektur)" title="Helm (Architektur)">Spitzhelm</a>, gekoppelte gotische Schallfenster und kleine gotische Fenster in den Giebeln auf. An der Ostseite schließt sich die gotische <a href="Sakristei" title="Sakristei">Sakristei</a> an.
</p><p>Die Eingangsfassade im Westen mit geschweiften Giebel stammt aus der Barockzeit, als die Kirche um ein Joch verlängert wurde. In die Fassade wurde das spätgotische Spitzbogenportal wieder eingebaut. In der Figurennische über dem Portal stand ursprünglich eine barocke Madonnenstatue, heute ist hier eine Statue des Kirchenpatrons Nikolaus aufgestellt. Das große runde Mosaik Maria mit Kind im Giebel wurde 1902 von <a href="Josef_Pfefferle" title="Josef Pfefferle">Josef Pfefferle</a> geschaffen. Zu beiden Seiten des Eingangs sind insgesamt fünf barocke Priestergrabsteine eingemauert. Ungewöhnlich ist der nicht wie üblich im Inneren, sondern an den Außenwänden angebrachte barocke Kreuzweg mit 14 Stationen, der in der Mitte des 18. Jahrhunderts von Josef Jais gemalt wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Inneres">Inneres</h3></div>
<p>Das einschiffige, vierjochige Langhaus wird durch einen hohen, gerundeten <a href="Triumphbogen_(Kirchenbau)" title="Triumphbogen (Kirchenbau)">Triumphbogen</a> vom Chor getrennt. Langhaus und Chor weisen ein gotisches <a href="Stichkappengew%C3%B6lbe" class="mw-redirect" title="Stichkappengewölbe">Stichkappengewölbe</a> auf, das bei der Barockisierung mit <a href="Bandlwerk" class="mw-redirect" title="Bandlwerk">Bandlwerk</a>stuck und Fresken versehen wurde. Die gotischen Wandpfeiler wurden durch <a href="Pilaster" title="Pilaster">Pilaster</a> mit Stuckkapitellen verkleidet. Der <a href="Stuck" title="Stuck">Stuck</a> setzt sich auf der ebenfalls freskierten Emporenbrüstung und den Umrahmungen der Apostelleuchter fort und bezieht auch die Kanzel mit ein.
</p><p>Die Fresken schuf Josef Jais im Jahr 1746. Das Deckenfresko im Chor zeigt den hl. Nikolaus als Fürbitter vor Maria. In kleinen Medaillons über dem Hochaltar sind die hll. <a href="Simon_Petrus" title="Simon Petrus">Petrus</a> und <a href="Paulus_von_Tarsus" title="Paulus von Tarsus">Paulus</a> dargestellt. Das Deckenfresko im Kirchenschiff zeigt <a href="Maria_Immaculata" class="mw-redirect" title="Maria Immaculata">Maria Immaculata</a>, die der Schlange den Kopf zertritt. Darunter sind die Personifikationen der vier Erdteile Amerika, Europa, Afrika und Asien dargestellt. In den seitlichen Medaillons in den Stichkappen sind Engel sowie die hll. <a href="Johannes_der_T%C3%A4ufer" title="Johannes der Täufer">Johannes der Täufer</a> und <a href="Johannes_Evangelist" class="mw-redirect" title="Johannes Evangelist">Johannes Evangelist</a>, <a href="Isidor_von_Madrid" title="Isidor von Madrid">Isidor</a> und <a href="Notburga_von_Rattenberg" title="Notburga von Rattenberg">Notburga</a> sowie <a href="Franz_Xaver" title="Franz Xaver">Franz Xaver</a> und <a href="Josef_von_Nazaret" title="Josef von Nazaret">Josef</a> abgebildet.
</p><p>Das Fresko über der Orgel zeigt die Errettung des Kindes durch den hl. Nikolaus. An der Emporenbrüstung sind die hll. <a href="Florian_von_Lorch" title="Florian von Lorch">Florian</a>, <a href="Agnes" title="Agnes">Agnes</a> und <a href="Sebastian_(Heiliger)" title="Sebastian (Heiliger)">Sebastian</a> dargestellt. Die beiden Wandbilder seitlich im Chor zeigen links die <a href="Verk%C3%BCndigung_an_Maria" class="mw-redirect" title="Verkündigung an Maria">Verkündigung an Maria</a> und rechts ihre <a href="Verlobung_Marias" title="Verlobung Marias">Vermählung mit dem hl Josef</a>.
</p><p>Der barocke Hochaltar mit mehrsäuligem Aufbau birgt im Zentrum das Gnadenbild, eine spätgotische Muttergottes mit Kind aus dem 15. Jahrhundert, die von einem Strahlenkranz und Engeln umgeben ist. Flankiert wird der Altar von Statuen der hll. Nikolaus (links) und <a href="Jakobus_der_%C3%84ltere" title="Jakobus der Ältere">Jakobus</a> (rechts). Im baldachinartigen Altarauszug thront Gottvater über der Heilig-Geist-Taube. Alle Schnitzwerke sowie die Kreuzigungsgruppe in der Tabernakelnische sind frühe Arbeiten von <a href="Josef_Georg_Witwer" class="mw-redirect" title="Josef Georg Witwer">Josef Georg Witwer</a>. Die Seitenaltäre haben Bilder von <a href="Josef_Arnold_der_%C3%84ltere" title="Josef Arnold der Ältere">Josef Arnold dem Älteren</a> aus der Zeit um 1860, sie zeigen links den hl. <a href="Johannes_Nepomuk" title="Johannes Nepomuk">Johannes Nepomuk</a> als Kleriker im Gebet und rechts die hl. <a href="Katharina_von_Alexandria" class="mw-redirect" title="Katharina von Alexandria">Katharina</a>. Die Oberbilder zeigen links den hl. <a href="Stanislaus_Kostka" title="Stanislaus Kostka">Stanislaus Kostka</a> und rechts den hl. <a href="Franz_Xaver" title="Franz Xaver">Franz Xaver</a>.
</p><p>An der linken Chorwand befindet sich ein barockes Bild der <a href="Kreuzabnahme" title="Kreuzabnahme">Kreuzabnahme</a> und <a href="Beweinung_Christi" title="Beweinung Christi">Beweinung Christi</a> des Imster Malers Jakob Heel aus dem Jahr 1621. Die Kanzel aus der Zeit um 1750 ist am Schalldeckel mit <a href="Putto" title="Putto">Putten</a> und einem Strahlenkranz mit dem <a href="Auge_der_Vorsehung" title="Auge der Vorsehung">Auge Gottes</a> geschmückt. Seit einiger Zeit findet man auf der rechten Seite einige Votivtafeln, welche aus Dankbarkeit an Maria spendiert worden sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>
<p>Drei Glocken wurden 1949 von der Firma <a href="Glockengie%C3%9Ferei_Grassmayr_(Innsbruck)" title="Glockengießerei Grassmayr (Innsbruck)">Grassmayr</a> in <a href="Innsbruck" title="Innsbruck">Innsbruck</a> gegossen: Die Marienglocke (Ton G, 650 kg) zeigt ein Marienbild, die Patronatsglocke (Ton B, 380 kg) den hl Nikolaus, die Totenglocke (Ton D, 180 kg) den hl. Josef. Eine vierte Glocke stammt aus den frühen 1960er Jahren.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>Die Kirchen von Nassereith und Dormitz.</i> Verlag St. Peter, Salzburg (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://kirchen-fuehrer.info/de/kirchen/detail.asp?kat=Nassereith%20und%20Dormitz:%20Kirchen">online</a>)</li>
<li><span class="cite">Franckenstein, Wiesauer: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://gis.tirol.gv.at/kunstkatasterpdf/pdf/21129.pdf"><i>Wallfahrtskirche hl. Nikolaus.</i></a> In: <i><a href="Tiroler_Kunstkataster" title="Tiroler Kunstkataster">Tiroler Kunstkataster</a>.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 16. März 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AWallfahrtskirche+Dormitz&rft.title=Wallfahrtskirche+hl.+Nikolaus&rft.description=Wallfahrtskirche+hl.+Nikolaus&rft.identifier=https%3A%2F%2Fgis.tirol.gv.at%2Fkunstkatasterpdf%2Fpdf%2F21129.pdf&rft.creator=Franckenstein%2C+Wiesauer"> </span></li>
<li>Inge Dollinger: <cite style="font-style:italic">Tiroler Wallfahrtsbuch. Die Wallfahrtsorte Nord-, Ost- und Südtirols</cite>. Tyrolia-Athesia, Innsbruck-Bozen 1982, ISBN 3-7022-1442-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>66–68</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Wallfahrtskirche+Dormitz&rft.au=Inge+Dollinger&rft.btitle=Tiroler+Wallfahrtsbuch.+Die+Wallfahrtsorte+Nord-%2C+Ost-+und+S%C3%BCdtirols&rft.date=1982&rft.genre=book&rft.isbn=3702214429&rft.pages=66-68&rft.place=Innsbruck-Bozen&rft.pub=Tyrolia-Athesia" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:St._Nikolaus_(Dormitz)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: St. Nikolaus (Dormitz)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">47.307941</span><span class="longitude">10.851471</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:47.307941,10.851471"><span title="Breitengrad">47° 18′ 28,6″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">10° 51′ 5,3″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-10-04" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Wallfahrtskirche_Dormitz&oldid=260314099">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>